Ev.-Luth. St. Michaeliskirche Zehren
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Gottesdienst: sonn-
und feiertags 9.30 Uhr Geöffnet: täglich von 8.00 Uhr bis Sonnenuntergang Unsere Kirchen sind Zeugnisse gelebten Glaubens. An diesen Orten sind Generationen vor uns zum Gottesdienst und Gebet zusammengekommen. Sie haben uns auch in der Architektur und handwerklichen Kunstfertigkeit Zeugnisse des Glaubens hinterlassen und anvertraut.
St.
Michaeliskirche Zehren Unsere Kirche ist dem heiligen Michael geweiht. In der christlichen Überlieferung zählen Michael („Wer ist wie Gott?“), Gabriel und Raphael zu den Erzengeln. Sie sind eine herausgehobene Gruppe unter den Boten Gottes. Engel sind nach christlicher Überlieferung Wesen, die in die Welt Gottes gehören und zugleich die Verbindung zu den Menschen herstellen. |
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Michael gilt als der Schutzengel des Volkes Israel. Ein bekanntes Motiv ist der Kampf des Erzengels Michaels mit dem Drachen (Offenbarung 12,7), wie er auch im Siegel der Kirchgemeinde Zehren dargestellt ist. Dieser Drache, der für alles Böse und Dämonische steht, wird von Michael aus dem Himmel, dem Bereich Gottes, gestoßen und damit entmachtet. Das heißt: Die
Herrschaft Gottes ist unumstößlich, auch wenn das
Böse in der Welt noch Macht hat. Michael gilt als Bewahrer in Krieg
und Schlacht und wurde so zum Schutzpatron der Ritter. Im Mittelalter war er
der beliebteste deutsche Schutzheilige. |
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Baugeschichte Um die Mitte des 13.Jahrhunderts muß Zehren bereits ein ansehnlicher Ort
gewesen sein. Im Jahr 1316 wird erstmals eine Kapelle erwähnt, die dem heiligen
Michael geweiht ist. In einem Vertrag aus jenem Jahr wird dem Kloster
Seußlitz als Ersatz für die „Parochialkirche zu Dresden“ (jetzige
Frauenkirche) die Kirche zu Seußlitz und die zu Zehren (ecclesia in Cerin) einverleibt. Zehren muß also schon
eine größere Kirche mit umliegenden Ortschaften gewesen sein, wenn sie als
Ersatz für die Dresdner Frauenkirche gelten konnte. Diese erste Kirche muß 1545 abgerissen und im darauf
folgenden Jahr durch eine neue Kirche ersetzt worden sein (Baukosten: 650 Schock).
1605/07 wurden in diese Kirche durch Hans von Schleinitz und Marie geb. von
Sundhausen auf Schieritz, deren Grabplatten heute noch auf der südlichen
Längsseite zu sehen sind, Emporen eingebaut. 1612 oder 1624 wurde dieses
Gebäude um 12 Ellen (= 6,78 m) verlängert und dadurch mit dem Turm verbunden,
der bei dieser Gelegenheit jedoch abgetragen und durch einen Dachreiter
ersetzt wurde. 1628 erhielt diese Kirche eine Orgel, die 1687 vergrößert
wurde. 1755 wurde diese inzwischen baufällig gewordene
Kirche abgerissen und der Neubau der jetzigen Kirche begonnen. Der Neubau ab
1756 geschah in schweren Zeiten. Dabei sind vermutlich die Umfassungsmauern
oder Teile der vorherigen Kirche benutzt wurden. Dafür würde auch sprechen,
daß alle heute sichtbaren Grabplatten
aus der Zeit vor 1756 stammen. Vor allem der Siebenjährige Krieg brachte den
Bau zeitweilig völlig zum Stillstand. Belagerung, Plünderung der Dörfer,
Entwendung des Bauholzes, Unwetter und Epidemien sowie Brände suchten die
Gemeinde heim. Der Zehrener Diakon und Dichter Gottlieb
Fuchs hat diese schwere Zeit in seinen Gedichten wiedergegeben.
1775 konnte mit der Vollendung des Turmes der Kirchenneubau für insgesamt
3.638 Taler für das Kirchengebäude und 3.200 Taler für den Turm vollendet
werden. 1839 und 1891 wurde die Kirche einer Renovierung unterzogen und erhielt bei letzterer eine zeitgenössische Ausmalung mit Elementen des Jugendstils. Im Jahr 1930 erfolgte eine Außenrenovierung. 1965 wurde der Kirchturm einschließlich Kugel, Wetterfahne und Zifferblättern renoviert sowie die Dachflächen der Kirche umgedeckt. Bis dahin waren die Schäden des zweiten Weltkrieges nur notdürftig repariert wurden. 1984/85 wurde auch durch den großen Einsatz Zehrener Gemeindeglieder eine Innenrenovierung der Kirche vorgenommen. 1987 wurde der Orgelprospekt und der Taufstein, 1991 der Kanzelaltar durch den Dresdner Restaurator Hans Riedel in seine ursprüngliche barocke Gestalt versetzt. |
Aus einer originalen Bauzeichnung des 18.Jahrunderts |
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Der
Kirchenraum Das
Kirchenschiff ist nach Osten ausgerichtet und hat die Gestalt eines langen Rechteckes
(28 m lang, 10 m breit), das im Altarraum in drei Seiten des Achteckes endet.
Der Kirchenraum ist symmetrisch, überschaubar und klar gegliedert. Klare
Linien und Rundungen werden zu verbinden versucht. Die inhaltlichen Gewichte liegen auf der Mittelachse der
Kirche, auf der sich der Kanzelaltar, der Taufstein und die Orgel befinden.
An die linke Seite des Altarraumes anschließend befindet sich die Sakristei
mit der darüber befindlichen Patronatsloge. Das Kirchenpatronat der Kirche zu Zehren war mit dem Rittergut Schieritz
verbunden. Von 1554 bis |
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1841 waren es die Herren
von Schleinitz, der die Kirche und auch die Patronatsloge als Grablege
diente. Es folgten die Kirchenpatronen: 1841-1862 Christian
Friedrich Kunert, 1862-1868 Prinz Georg,
Herzog von Sachsen, 1868-1891 Fedor von Kiel 1891-1945 Dr. Emil
Günther Der Gesamteindruck des
Kirchenraumes wird von hellen, freundlichen Farben und reichlichem
Lichteinfall geprägt. Gemessen an Hof- oder Residenzkirchen der gleichen Zeit
(Hofkirche Dresden, Frauenkirche Dresden, Barockkirche
Diesbar-Seußlitz) ist die Ausstattung eher schlicht zu nennen. Dabei sind
aber deutliche Gewichtungen zu erkennen, die sich z.B. in der Verwendung von
Gold an Kanzelaltar, Taufstein und Orgelprospekt zeigen. |
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Der
Kanzelaltar mit Kruzifix Die Form des Kanzelaltars ist wohl die wichtigste
liturgisch-künstlerische Schöpfung des Protestantismus auf dem Gebiet des
Kirchenbaus. Er ist ein Ergebnis praktischer und theologischer Entwicklungen
zwischen 1700 und 1800 und versucht, eine Entdeckung der Reformation in den
Kirchenbau zu übersetzen. Das Augsburger Bekenntnis (Evangelisches Gesangbuch
für Sachsen Nr. 807) hat das Wesen der Kirche „als die Versammlung aller
Gläubigen, bei denen das Evangelium rein gepredigt und die Sakramente laut
dem Evangelium gereicht werden“, bestimmt. Wort
und Sakrament waren neu als Mittelpunkt des Gottesdienstes
bestimmt. So sollten Kanzel und Altar gleichwertig zusammengehören, weil sich Gott in ihnen
auch gleichermaßen offenbarte. „Auf der Kanzel kündigt sich Gott an, auf dem
Altar kehrt er bei der Gemeinde ein.“ – so beschreibt es ein Zeitzeuge. Im
Zehrener Kanzelaltar stehen vor zwei seitlich übereckgestellten Wandpfeilern
je eine korinthische Säule mit reich gekröpftem Gesims. Die Segmentgiebel
über der Kanzel sind nach der Mitte hin aufgebrochen und schaffen dem Symbol
der Dreieinigkeit Gottes, dem Gottesauge in der Wolke mit Strahlenkranz
entsprechende Ausstrahlung. |
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Unter den vielfältigen Lösungsversuchen, die Dreieinigkeit Gottes des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes darzustellen, hat sich seit dem 17.Jahrhundert besonders das Dreieck mit dem alttestamentlichen Namen Gottes, der Hand oder dem Auge Gottes im Strahlenkranz durchgesetzt. In diesem Symbol sind eine Reihe biblischer Bezüge miteinander verwoben. Das stets wachende, nie schlafende Auge Gottes steht für Gottes Allgegenwärtigkeit (Ps. 121,4). Die Wolke symbolisiert zugleich Gottes Gegenwart (2. Mose 19,9; 2.Mose 40,36) aber auch seine Verborgenheit und ist ein Ausblick auf das Kommen Jesu (Lk.21,17). Das strahlende Licht steht für Gottes Herrlichkeit, die in Jesus als dem Licht der Welt in unsere Welt kam (Joh. 1,9). |
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Das Kruzifix stellt eine optische Verbindung zwischen Kanzel und Altar her. Der gekreuzigte und auferstandene Christus wird auf der Kanzel verkündigt und kommt auf dem Altar in Brot und Wein in seine Gemeinde. |
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Unter dem Kreuz von 1773 kniet Maria Magdalena (An den Wochentagen tauschen wir dieses Kruzifix gegen ein schlichteres Kreuz aus). Maria Magdalena ist nach den Berichten der Evangelien bei der Kreuzigung und Grablegung Jesu anwesend und innerlich zu tiefst beteiligt und ist schließlich eine herausgehobene Zeugin des Auferstandenen. In den bildlichen Darstellungen werden oft die Personen und Attribute von drei Frauen des Neuen Testaments vermischt: Maria Magdalena, Maria von Bethanien, die Schwester des Lazarus, und die sog. Große Sünderin (Lk. 7,35). In der Zehrener Kreuzesdarstellung wird Maria Magdalena der Gemeinde als Vorbild vor Augen gestellt, die dem gekreuzigten Jesus die Treue hält und ihn als den Auferstandenen erleben wird. |
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Denkmale An
den Wänden des Altarraumes und des Kirchenschiffes finden sich fünf
Grabplatten von Angehörigen der Familie von Schleinitz, die innerhalb der
Zehrender Kirche begraben liegen. Alle Grabplatten stammen aus der Zeit der
Vorgängerkirche (1545 – 1755). Es sind folgende Denkmale, die in unserem
Kirchenführer näher beschrieben werden (v.l.n.r.): -
Denkmal des Hans von Schleinitz (1585 - 1670) -
Denkmal des Heinrich von Schleinitz (1561 – 1611) -
Denkmal eines jungen Schleinitz -
Denkmal des Hans von Schleinitz (1540 – 1613) - Denkmal der Marie von Schleinitz geb. von Sundhausen (1545 – 1613) |
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Orgel Das
Prospekt der Orgel stammt von 1763 und ist bei Vergrößerungen der Orgel 18106
und 1913 erweitert worden. Die Orgel besitzt ein pneumatisches Werk der Firma
Eule, Bautzen mit zwei Manualen, Pedal, Schwellwerk und 22 klingenden
Registern (ca. 1.400 Pfeifen) aus dem Jahr 1913. Eine Sanierung unserer Orgel ist geplant. Glocken Das
älteste Geläut der jetzigen Zehrener Kirche bestand aus drei Glocken
(kleinere 1618, mittlere 1786 große 1800 gegossen), die aber wenig harmonisch
klangen. 1896 wurde ein Bronze-Geläut der Glockengießerei C.A. Bierling aus
Dresden eingeweiht, welches im 1.Weltkrieg allerdings eingeschmolzen wurde. Das
heutige Stahlguß-Geläut wurde 1919 im Bochumer Verein für Bergbau und
Gußstahlproduktion gegossen und ist auf die Töne a (kleine), fis (mittlere)
und dis (große Glocke) gestimmt. Die Glockeninschriften nehmen die
Weihnachtsbotschaft der Engel auf: „Ehre sei Gott in der Höhe“, „Friede auf
Erden“ und „Den Menschen ein Wohlgefallen.“ Unsere Kirche heute: Unsere
St. Michaeliskirche wird an den Sonntagen und an kirchlichen Feiertagen
regelmäßig für Gottesdienste, aber auch für Kirchenkonzerte und andere Veranstaltungen
der Kirchgemeinde genutzt. Sie ist kein Museum, sondern ein Ort an dem sich
unsere Gemeinde versammelt, auf das Wort der Bibel hört, Gemeinschaft erlebt,
Freude und Leid teilt, Abendmahl und Taufe als Sakrament empfängt. |
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Außensanierung -
2002 Kirchturm - 2003 Kirchendach und Kirchenschiff Im
Jahr 2002 sind der Kirchturm unserer Michaeliskirche (91.000 €) und im Jahr
2003 das Kirchendach und Kirchenschiff (148.000 €) grundlegend saniert
worden. Dabei wurde eine Farbgestaltung des 19.Jahrhunderts, die am Bauwerk
vorhanden war, aufgegriffen. Es wurden Maurer-, Zimmerer-, Dachdecker-,
Dachklempner, Steinmetz-, Putz, Maler-, Restauratoren- , Bausanierungs-, Blitzschutz- und Kirchturmuhrarbeiten
vorgenommen. Unsere Ev.-Luth. Landeskirche hat uns bei diesem Vorhaben
finanziellen Mitteln in Höhe von 104.000 € unterstützt. Der Freistaat Sachsen
hat eine Förderung von 121.000 € bereitgestellt. Durch Spenden konnten 14.000
€ aufgebracht werden. Die
Kirchengebäude unserer Kirchgemeinden sind nicht nur Orte, an denen sich
unsere Gemeinden versammeln, sondern auch Gebäude, die das Landschaftsbild
der einzelnen Regionen und das Erscheinungsbild unserer Dörfer prägen.
Deshalb ist die Erhaltung und Pflege unserer Kirchengebäude nicht allein die
Aufgabe der Kirchgemeinden, sondern der ganzen Gesellschaft. |
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Das nächste Vorhaben:
Orgelsanierung Unsere
fast 100-jährige Orgel der Firma Eule bedarf demnächst einer grundlegenden
Instandsetzung. Sie ist zwar noch gut spielbar und für ein so kleines Dorf
ein beachtliches Instrument. Aber eine ganze Reihe von Bauteilen (Leder) hat
ihre Lebens- und Verschließgrenze erreicht oder gar überschritten. Für diese
Sanierung unserer Orgel sind alle notwendigen Planungs- und
Beantragungsschritte vorgenommen worden (Gutachten des Orgelsachverständigen,
Denkmalschutzrechtliche Genehmigung, Kostenangebote ansässiger
Orgelbaufirmen, Finanzierungsplan, Antrag bei der Landeskirche und beim
Regierungspräsidium). Die Orgelsanierung ist mit Kosten in Höhe von ca 47.000
€ verbunden. Eine Zusage der Landeskirche für eine außerordentliche Zuweisung
von Mitteln liegt uns bereits vor. Unsere Anträge beim Regierungspräsidium aus den Jahren 2005 und 2006 auf
Gewährung einer Zuwendung zur Erhaltung und Pflege eines Kulturdenkmals in
Höhe von 22.700 € sind bisher nicht bewilligt werden, weil das Antragsvolumen
der Fördermittelanträge die dafür in den Haushalt des Freistaats Sachsens
eingestellten Mittel um ein Mehrfaches überstiegen. Unter dem 11.9.2007 haben
wir den 2.Wiederholungsantrag für dieses Vorhaben gestellt. Sie können dieses Vorhaben aber gern unterstützen. Wir haben bereits
zweckbestimmte Spenden in Höhe von 15.582,03 € aufbringen
können. Spendenkonto für die Orgelsanierung: Kontoinhaber: Kassenverwaltung
Dresden RT 2355 Konto 10 6720
940 BLZ 850
951 64 Verwend.-Zweck RT 2355
Zehren Orgel |
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In
unserer Kirche kann man auch gut Musik aufführen: |
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Quellen / Literatur: ·
Christliche
Ikonographie in Stichworten, Köhler und Amelang: Leipzig 1988. ·
Sachsens Kirchengalerie,
Inspektion Meißen, Juni 1836. ·
Neue Sächsische
Kirchengalerie. Ephorie Meißen, Verlag Arwed Strauch: ´Leipzig 1903 (Zehren:
Pfarrer Heinrich Max Zschucke). ·
Beschreibende
Darstellung der ältesten Bau- und Kunstdenkmäler in Sachsen bearbeitet von
Cornelius Gurlitt. Meinhold & Söhne: Dresden 1923. ·
Hartmut Mai: Der
evangelische Kanzelaltar, Niemeyer-Verlag: Halle 1969. ·
Der Heimatbote, Robert
Schmidt, Oschatz Heft 6 1997. S 28f ·
Georg Dehio: Handbuch
der Deutschen Kunstdenkmaler . Sachsen I, München/Berlin: Deutscher
Kunstverlag 1996. S. 864f ·
Akten des Pfarrarchivs
Zehren |
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Kirchenführer als pdf-Datei (1.7 MB – 8 Seiten A 5) |
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Bearbeitung: 24.11.2007 (3) Diese Webseite ist michael |
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