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- Letzte
Meldung - Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dörschnitz-Striegnitz |
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Konfirmandenprojekt
zu Kriegsgräbern in Dörschnitz
Bildergalerie Historische Fotos der Dörschnitz Kirche
Äußere
Instandsetzung der St.Petruskirche Dörschnitz
Sanierung
der Dörschnitzer Kirchturmuhr abgeschlossen
Neue
Literatur zu Personen der Heimatgeschichte unserer Orte
Seitengebäude des Pfarrhofes
zu verkaufen
Neuer Stand zu Gräbern der 36-KZ-Häftlinge auf dem Dörschnitzer
Friedhof
Dienstag,
8.Mai 2012 - Konfirmandenprojekt zu
Kriegsgräbern in Dörschnitz
Ein Stück
Erinnerungskultur wollen wir am 8. Mai 1012 in der Kirche zu Dörschnitz um
19.00 Uhr präsentieren. Lommatzscher und Dörschnitzer Konfirmanden haben
unter der Anleitung von Pfarrer Hartzsch ein Stück ihrer Heimatgeschichte
erforscht. Die Gruppe schreibt darübner: „Auf den Spuren der Häftlingsnummer
92799“, so hieß unser Projekt. Wir haben die Lebens- und Leidensgeschichte,
die sich hinter dieser Häftlingsnummer verbirgt, erforscht. Menschen, die sich auf dem Todesmarsch von
Leipzig nach Theresienstadt befanden, sind in unserer Gegend umgekommen und
auf dem Dörschnitzer Friedhof begraben worden. Unsere Ergebnisse wollen wir
in einer kleinen Ausstellung mit Berichten, Video und Bildern gern an alle
interessierten Bürger weitergeben. Eine Broschüre über unsere Arbeit kann
erworben werden. |
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Äußere Instandsetzung der St.Petruskirche Dörschnitz In den letzten 20 Jahren wurden in unserer Kirchgemeinde
eine ganze Reihe von größeren und kleineren Bauvorhaben verwirklicht. Pfarrhaussanierung Dörschnitz 1992 Bleiglasfenstersanierung
Dörschnitz 1996 Bleiglasfenstersanierung Striegnitz 1998 Kirchturmsanierung Striegnitz 1999 ABM Trockenmauern Dö / Str. 1999 Dachentwässerung Kirche Dörschnitz 2002 Dachentwässerung Kirche Striegnitz 2002 Blitzschutz Kirche Dörschnitz 2003 Blitzschutz Kirche Striegnitz 2003 Sanierung Friedhofshalle
Dörschnitz 2004 Elektrik Kirche Dörschnitz 2005 Sanitärraum Pfarrhaus Dörschnitz 2006 Kirchturmuhr Dörschnitz 2009 Trotz dieser verwirklichten Bauvorhaben ist immer noch
ein erheblicher Sanierungsrückstand vorhanden, der vor allem die beiden
Kirchengebäude in Dörschnitz und Striegnitz anbelangt. Beide Kirchen werden
gottesdienstlich genutzt und stehen deshalb auch in unserer
Erhaltungspflicht. Das ist für die kleine Kirchgemeinde von 242
Gemeindegliedern eine große Aufgabe. Auch in der Presse wurde schon über unsere Überlegungen berichtet. Der Kirchenvorstand hat sich dafür entschieden, in den
nächsten Jahren die Mittel und Kräfte der Kirchgemeinde auf die bauliche
Instandsetzung der Dörschnitzer Kirche zu konzentrieren, die sich baulich in
einem besseren Zustand befindet als die Striegnitzer Kirche. Der größere Teil
der Gemeinde wohnt im Einzugsbereich der Dörschnitzer Kirche. Wie mit der
Striegnitzer Kirche auf lange Sicht verfahren wird, dazu muß die
Kirchgemeinde zu einem späteren Zeitpunkt eine Entscheidung treffen. Für die
Striegnitzer Kirche achten wir darauf, daß gravierende Mängel abgestellt
werden (Zimmererarbeiten 1999 im Kirchturm Striegnitz, Dachentwässerung 2002,
Blitzschutz 2003), keine neuen Bauschäden entstehen und sie gottesdienstlich
in einem einfachen Zustand nutzbar bleibt. Mit der Spendenbereitschaft der Dörschnitzer
Gemeindeglieder und Einwohner haben wir im Jahr 2009 gute Erfahrungen
gemacht. Im Zeitraum von einem Jahr sind bei der Sanierung der Dörschnitzer
Kirchturmuhr 5.600 € Spenden aufgebracht worden, wobei im Einzugsbereich der
Dörschnitzer Kirche nur 193 Gemeindeglieder und 213 weitere Einwohner leben
(Kirchenzugehörigkeit 47,5 %). Daher sind wir zuversichtlich, dass wir nach
diesem kleineren Bauvorhaben auch bei der jetzt angestrebten Äußeren
Instandsetzung der Dörschnitzer Kirche mit der Spendenbereitschaft der
Gemeindeglieder und der Gesamteinwohnerschaft rechnen können. Das nächste Bauvorhaben ist die Äußere Instandsetzung der St.Petruskirche Dörschnitz. Der Kirchenvorstand will sich diesem
großen Vorhaben stellen, weil die äußere Bauhülle der Dörschnitzer Kirche
verschlissen ist und eine Reihe von Substanzschäden erkennbar sind, die
dringend abgestellt werden müssen, wenn weiterer Schaden von unserem Gotteshaus
abgewehrt werden soll. Der Kirchenvorstand hat bisher folgende Schritte
unternommen: Ø Sammlung historischer Fotos aus den letzten 100 Jahre zur
Klärung der denkmalpflegerischen Maßnahmen - 2009 Ø Vermessung der Dörschnitzer Kirche und Erstellung von Bestandsplänen
(Büro für Architektur und Vermessung Dagmar Kahnt, Dresden) - 2010 Ø Schadenskartierung zu Schäden im Tragwerk von Turm und
Kirchenschiff (Ingenieurbüro Gunter Lohse, Kleinkagen) - 2010 Ø Erarbeitung einer Vorplanung zur Äußeren Instandsetzung (Werkstatt
für Architektur und Baustatik Stefan Bunke, Heynitz) - 2010 Ø Antrag auf Gewährung einer Zuwendung zur Erhaltung und Pflege
eines Kulturdenkmales beim Landratsamt Meißen (20.11.2011) Ø Kirchlicher Bauantrag beim Ev.-luth. Landeskirchenamt Sachsens
(21.09.2011) Ø Antrag auf Förderung einer Maßnahme
im Ländlichen Raum (RL ILE/2011 vom 13. Dezember 2011) 10.Februar 2012 |
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Ansichtszeichnungen aus der
Vorplanung |
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Der Umfang der Gesamtbaumaßnahme beläuft
sich nach der bisherigen Kostenaufstellung auf 295.000,- €. Das ist für eine
Kirchgemeinde unserer Größe ein sehr große Summe. Ohne die Hilfe von außen -
Denkmalschutz, Integrierte Ländliche Entwicklungsförderung, Ev.-Luth.
Landeskirche – ist dieses Ziel nicht zu erreichen. Da unsere Kirchen aber ein
gesamtgesellschaftliches Kulturgut sind, trägt auch die Gesamtgesellschaft
eine maßgebliche Verantwortung für die Erhaltung dieser Gebäude, die in
unseren Dörfern oftmals die markantesten und historisch wertvollsten Gebäude
darstellen. Ganz entscheidend wird es aber auch
von unserer Kirchgemeinde und von den Einwohnern in und um Dörschnitz
abhängen, ob wir unseren Anteil an diesem Vorhaben aufbringen. Nach unseren
Finanzierungsplan für dieses Vorhaben sind von uns 30.000 € durch Spenden und
Eigenmittel der Kirchgemeinde aufzubringen. Das verlangt viel Phantasie und
Engagement, die über die Grenzen unserer Kirchgemeinde hinausgehen. Unser
vollständiger und termingerecht eingereichter Fördermittelantrag bei der
Integrierten Ländlichen Entwicklung ist am 20.3.2012 wie alle anderen
Anträge, die sich auf Kirchengebäude beziehen, bis zur Jahresmitte
zurückgestellt worden.
Wie alle weiteren Chancen auf eine Berücksichtigung im ILE-Förderprogramm
aussehen, ist damit völlig ungewiß. Nach Ansicht unseres Baupflegers besteht
an der Dörschnitzer Kirche akuter Handlungsbedarf – auch damit sich die
vorhandenen Schäden nicht vergrößern. Aber allein aus den eigenen Kräften
kann das unsere Kirchgemeinde nicht bewerkstelligen. Wir hoffen auch neue
Chancen und werden Sie über den Fortgang dieses Vorhabens unterrichten. |
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Historische Fotos - Bildergalerie
Hier finden
Sie eine Bildergalerie mit Fotos und Zeichnungen der Dörschnitzer Kirche, die
sich in den Unterlagen der Kirchgemeinde befanden
Sanierung der Dörschnitzer Kirchturmuhr abgeschlossen
Einweihung
im Gottesdienst am Ostermontag, den 13.4.2009 um 9.30 Uhr
Die
Dörschnitzer Kirchturmuhr
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Spenderliste für eine neue Kirchturmuhr in
Dörschnitz 1873
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beschädigtes Zifferblatt
Dresdner Nachrichten 1.Oktober 1874 |
Herr Höppner beim Anliefern der Zifferblätter
Überarbeitetes Zifferblatt Überarbeitetes Zeigerwerk |
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Anzeiger für Lommatzsch und Umgebung 3.Oktober 1873
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ausgeschlagenes Zeigerwerk |
Winkelgetriebe zuvor Winkelgetriebe jetzt |
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Die Turmuhr
der Dörschnitzer Kirche ist ein Werk des Lommatzscher Großuhrmachers und
Schlossermeisters Moritz Baßler aus dem Jahre 1874 mit 4 Zifferblättern,
Stundenschlag, Viertelstundenschlag und manuellem Aufzug. Das Werk ist
weitgehend noch im originalen Zustand erhalten. Für die Sanierung der
Dörschnitzer Kirchturmuhr hatten wir den öffentlich bestellten und
vereidigten Sachverständigen der Handwerkskammer Dresden für das Sachgebiet
Turmuhren Herrn Klaus Ferner um die Erstellung einer Zustandsanalyse und eines
Leistungsverzeichnisses gebeten.
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Das Uhrwerk wird
angeliefert (2.4.2009) |
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Auf
dem Weg nach oben (2.4.2009) |
Das fast leere Uhrwerk wird
bestückt (2.4.2009) |
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So
sehen Details eines überholten Uhrwerks aus (2.4.2009) |
So sah es vor der Sanierung
aus!! |
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Der
alte Zustand der Turmuhr (Schlagwerk außer Betrieb, stark verschmutzt) Vorderseite |
Die Dörschnitzer Turmuhr in
der Einlaufphase - Rückseite |
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Im Gottesdienst
ist die Turmuhr schon einmal zu hören! |
Herr Höppner bei der
Turmuhrführung am 13.4.2009 |
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Das neue Zifferblatt zeigt den Dörschnitzern wieder
die Zeit |
Das sanierte Turmuhrwerk in
einem neuen, staubdichten Gehäuse (Fa. Kahnt, Dörschnitz) |
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Sächsische Zeitung 11./12.4.2008
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Aus dem
Einweihungsgottesdienst:
Einweihung
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen Wir
hören einige Angaben zum Leben des Turmuhrmacher Moritz Bassler, der die
Turmuhr im Jahr 1873 erbaut hat. Bassler
(Baßler), Friedrich Moritz,
Schlossermeister, Großuhrmacher, í 17.01.1835 Lommatzsch, † 13.02.1905 Lommatzsch. Das Schlosserhandwerk hat er
sicherlich von seinem Vater Friedrich Wilhelm Bassler (1810 – 1890) gelernt,
der übrigens im September 1854 den ersten Blitzableiter auf der Lommatzscher â Kirche installiert hat. Nachdem er etwa 1862 zum Meister
gesprochen worden war, konnte er später das väterliche Geschäft weiterführen.
In der zweiten Hälfte der 1860er Jahre hat er sich zum Großuhrmacher
fortgebildet. Über 130 solcher Uhrwerke stammen aus seiner Produktion. Dazu
zählen die Kirchturmuhren in Bloßwitz (1871), Dörschnitz (1873), Schmorkau
(1881), Rittmitz (18??), Radebeul (1892, Werks-Nr. 116), Niederebersbach
(1892, Werks-Nr. 119), Boritz (18??), Colm (1896), Lommatzsch (1896,
Werks-Nr. 130), Lampersdorf (1897), Großböhla (1898). Aber nicht nur
Turmuhren, sondern auch andere Großuhren wie z. B. für das Rathaus in
Lommatzsch (1867) und das Schulgebäude in Unterweißig (1879) hat er
hergestellt. Seine Werkstatt befand sich in der Nossener Straße, Kataster –
Nr. 244 (heute Nossener Straße 1), die nach seinem Tod von dem Maschinen- und
Fahrradhändler Emil â
Beyreuther übernommen wurde. (Text:
Herr Thomas Busch) Bauverlauf
(Pfarrer Nitzsche) Als wir im November 2007
die Sanierung der Dörschnitzer Kirchturmuhr in den Blick nahmen, gingen wir
von einem Gutachten aus, dass die Sanierung der Zifferblätter, Zeigerwerke
und Übertragungen bei Kosten von 7.211,50 € vorsah. Im Laufe der
Ausschreibung haben wir uns für ein Angebot der Firma Steffen Höppern aus
Pirna entschieden, das die Gesamtüberholung der Zifferblätter, Zeigerwerke,
Übertragungen, des Turmuhrwerks einschließlich der Wiederherstellung des
Schlagwerkes verbunden mit einem elektrischen Aufzug für 7.913,50 € ermöglichte.
Es waren dann im Verlauf der Arbeiten noch einige Erweiterungen wie
Dielungsarbeiten, Elektroarbeiten und ein neues Turmuhrgehäuse nötig. So dass
die Gesamtkosten bei 11.406,13
€ liegen.
Mit 4.000,00 unterstützt uns unsere Landeskirche. Die beachtliche Summe von
5.594,64 € sind durch Spenden aufgebracht worden von Einwohnern,
Gemeindegliedern und ehemaligen Dörschnitzern. Dafür sei hier noch einmal
herzlich gedankt. Den Restbetrag von 1.711,49 € können wir aus Rücklagen der
Kirchgemeinde abdecken. Die wiederhergestellte Kirchturmuhr
unserer Kirche und ihr Viertelstunden- und Stundenschlag sollen heute wieder
in ihren Dienst genommen werden. Zusammen mit den Glocken unserer Kirche
sollen Sie zu Wort und Sakrament und zum täglichen Gebet rufen und erinnern. Insbesondere sollen Uhr und
Stundenschlag Zeit und Stunde künden und uns daran erinnern, dass unsere Zeit
in Gottes Händen steht. Die Uhr am Turm unserer Kirche ist ein Zeichen dafür, dass sich Menschen
zu bestimmten Zeiten begegnen können. Sie ist nicht nur Zeitmesser, sondern
lädt uns auch ein, innezuhalten zur Einkehr und Gebet. Das
Schlagwerk, das zu den Viertelstunden und
vollen Stunden schlägt, hat mindestens seit der letzten Glockenablieferung zu
Kriegszwecken im Jahr 1942 geschwiegen. Nun erklingt es wieder. Der Viertelstundenschlag erfolgt
an der Gebetsglocke mit der Inschrift: Friede sei mit euch!. A.D.1976 Gegossen
im VEB Apoldaer Glockengießerei, Apolda 1976 (147 kg Bronze) Der Stundenschlag erfolgt
an die Sterbeglocke mit der Inschrift: Des
Herren Auge achtet auf alle, die ihn fürchten. A.D.1976 Gegossen
im VEB Apoldaer Glockengießerei, Apolda 1976 (317 kg Bronze) Lesung Christus
spricht: Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme
hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl
mit ihm halten und er mit mir. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den
Gemeinden sagt! (Offbg. 3.20.22 Gebet
Allmächtiger
Gott. Gott
wir danken dir für die Zeit, die uns zum Leben schenkst, die wir gebrauchen
oder einfach verstreichen lassen können. Hilf uns, unsere Zeit sinnvoll
zugestalten als Zeiten von Arbeit und Ruhe, Anspannung und Entspannung,
Empfangen und Weitergeben. Gib,
dass uns die Uhr und ihr Stundenschlag zum Gottesdienst und Gebet rufen, dass
sie aus auch zum Innehalten anhalten. Erinnere uns an die Ewigkeit. Denn
unsere Zeit steht in deinen Händen. Amen. Widmung
Wir
haben Gottes Wort gehört und zu ihm gebetet. So sei nun diese Uhr und ihr
Schlag dem Leben der Menschen hier im Ort und dem Dienst Gottes geweiht. Im
Namen des (+) Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lied 321, 1-3 Nun danket alle Gott |
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Seitengebäudes auf
dem Pfarrhof in Dörschnitz zu verkaufen
Seit fast 10 Jahren ist das
Seitengebäude unseres Dörschnitzer Pfarrhofes immer wieder Gegenstand von Diskussionen
im Kirchenvorstand gewesen. Verkauf, Abriß oder Sanierung durch die
Kirchgemeinde waren die drei
Möglichkeiten. Trotz guter Vorplanungen für eine Sanierung des
Seitengebäudes im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms sind alle Möglichkeiten,
dieses Gebäude durch die Kirchgemeinde zu sanieren, gescheitert. Der
Kirchenvorstand hat deshalb beschlossen, daß dieses Gebäude zu veräußern. Das
konkrete Immobilenangebot
finden sie hier. Potentiellen Interessenten könnte die Einsicht in
eine fertige Genehmigungsplanung für das Gebäude gewährt werden.
Wie Sie diesen Beispielen ersehen können,
sind unsere kleinen Kirchgemeinden bei diesen Aufgaben finanziell völlig überfordert,
wenn es hier nicht eine Unterstützung aus der Gesellschaft gibt. Denn viele
dieser Aufgaben sind keine ausschließlich kirchlichen Anliegen, sondern
Aufgaben, die in die Verantwortung der gesamten Gesellschaft gehören. Deshalb
sind wir auch dankbar, daß der Freistaat Sachsen uns an vielen Stellen seine
Unterstützung zusagt. Auch für jede andere Unstützung für Aufgaben, die im
Interesse aller Bürger und Einwohner liegen, sind wir dankbar.
Letzte Bearbeitung: 4.5.2012
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